Die Rosengartenstrasse: Beruhigt in die Gentrifizierung?

Die Zei­tung «Die Rosen­gar­ten­stras­se» setzt sich mit dem Quar­tier ent­lang der Buchegg- und Rosen­gar­ten­stras­se aus­ein­an­der. Die­ser ehe­ma­li­ge Teil der West­tan­gen­te ist auch heu­te sehr stark befah­ren und führt mit­ten durch ein Wohn­quar­tier. Gemäss den Vor­stel­lun­gen des Kan­tons­rats und des Stadt­rats Zürich soll die Rosen­gar­ten­stras­se vom Durch­gangs­ver­kehr befreit und mit einer Tram­li­nie erschlos­sen wer­den. Wird die­ses Pro­jekt umge­setzt, sind erheb­li­che Ver­än­de­run­gen in der Bevöl­ke­rungs­zu­sam­men­set­zung und der Gewer­be­nut­zung zu erwar­ten. Die Zei­tung «Die Rosen­gar­ten­stras­se» ent­stand im Wahl­fach des Früh­lings­se­mes­ters 2018. Die Stu­die­ren­den führ­ten zahl­rei­che Inter­views mit unter­schied­li­chen Men­schen im Quar­tier Wip­kin­gen. Ein his­to­ri­scher Rück­blick auf die Ver­kehrs­pla­nung in Zürich ver­tieft das The­ma und zwei Gast­bei­trä­ge wei­ten den Blick über die Rosen­gar­ten­stras­se hinaus.

Her­aus­ge­ge­ben von Rahel Nüss­li und Moni­ka Streule

Dozen­tur Sozio­lo­gie, Depar­te­ment Archi­tek­tur, ETH Zürich, 2017

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