Stadt(t)räume – Alltagsräume? Jugendkulturen zwischen geplanter und gelebter Urbanität

Das Buch unter­sucht die Aneig­nung von öffent­li­chen Räu­men durch Kin­der und Jugend­li­che am Bei­spiel eines Neu- und Umbau­ge­bie­tes in Zürich. Dabei wer­den Kri­sen und Chan­cen des öffent­li­chen Rau­mes vor dem Hin­ter­grund einer inter­dis­zi­pli­nä­ren städ­te­bau­lich-archi­tek­to­nisch und kul­tur­wis­sen­schaft­lich aus­ge­rich­te­ten Her­an­ge­hens­wei­se the­ma­ti­siert: An wel­chen Schnitt­stel­len erge­ben sich in öffent­li­chen Stadt­räu­men Kon­flik­te oder Ent­fal­tungs­mög­lich­kei­ten für Ver­stän­di­gungs­pro­zes­se zwi­schen den Gene­ra­tio­nen? Mit wel­chen Maß­nah­men kön­nen die­se beein­flusst bzw. geför­dert wer­den? All­tags­pra­xen von Kin­dern und Jugend­li­chen in öffent­li­chen Räu­men wer­den somit als Bei­trag an eine inter­ge­ne­ra­tio­nal wirk­sa­me Öffent­lich­keit im Sin­ne eines gesell­schaft­li­chen Kapi­tals hervorgehoben.

Her­aus­ge­ge­ben von Gabrie­la Muri und Sabi­ne Friedrich

Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008
Broschiert
218 Seiten
ISBN 978–3‑531–15981‑2

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