Der peri-urbane Raum

Frühjahressemester 2011

Sied­lungs­for­men und städ­te­bau­li­che Struk­tu­ren ermög­li­chen Nut­zungs­zu­wei­sun­gen oder ver­hin­dern sie. Dadurch wer­den bestimm­te Qua­li­tä­ten geschaf­fen, die sich als Leis­tun­gen für die All­tags­or­ga­ni­sa­ti­on von Akteu­ren ver­ste­hen las­sen. Im For­schungs­se­mi­nar, das den zwei­ten Teil des Semi­nar­zy­klus zum The­ma urba­ne Trans­for­ma­tio­nen in der Metro­po­li­tan­re­gi­on Zürich bil­det, wer­den die Qua­li­tä­ten sub­ur­ba­ner und peri-urba­ner Räu­me unter­sucht. Mit Beob­ach­tun­gen und Inter­views wer­den die Netz­wer­ke des All­tags ver­schie­de­ner Akteurs­grup­pen zwi­schen Wädens­wil und Pfäf­fi­kon erforscht und rekon­stru­iert. Ziel des Semi­nars ist es, Aus­sa­gen über die urba­nen Qua­li­tä­ten sol­cher Sied­lungs­for­men aus der Sicht der Akteu­re zu gewin­nen. Die Ergeb­nis­se wer­den in ein  For­schungs­pro­jekt zumThe­ma  Urba­ne Poten­tia­le und Stra­te­gi­en in metro­po­li­ta­nen Räu­menein­flies­sen.

Kon­takt: Chris­ti­an SchmidRahel Nüss­liCaro­li­ne Ting