urbane qualitaeten

Unse­re Sied­lungs­ge­bie­te haben sich grund­le­gend ver­än­dert. Neue funk­tio­na­le Netz­wer­ke und räum­li­che Kon­stel­la­tio­nen über­la­gern, durch­drin­gen und erset­zen bestehen­de Lebens­rea­li­tä­ten. Anhand von sechs Begrif­fen – Zen­tra­li­tät, Diver­si­tät, Inter­ak­ti­on, Zugäng­lich­keit, Adap­tier­bar­keit und Aneig­nung – hilft das Buch, Qua­li­tä­ten und Defi­zi­te in den neu­en urba­nen Gebie­ten fest­zu­stel­len. Als pra­xis­ori­en­tier­tes Arbeits­in­stru­ment rich­tet es sich an Pla­ne­rin­nen, Archi­tek­ten, Stu­die­ren­de und alle, die sich in der aktu­el­len Städ­te­bau- und Raum­ent­wick­lungs­de­bat­te mehr für Qua­li­tä­ten und Poten­tia­le als für Hek­t­ar­dich­te und Aus­nut­zung inter­es­sie­ren.

For­schungs­grup­pe und Autoren­kol­lek­tiv: Marc Angé­lil, Rebec­ca Born­hau­ser, Kees Chris­tiaan­se, Maik Höm­ke, Tho­mas Kis­s­ling, Phil­ipp Klaus, Simon Kretz, Lukas Kueng, Vit­to­rio Magna­go Lam­pug­na­ni, Gabrie­la Muri-Kol­ler, Rahel Nüss­li, Vere­na Polo­ni Esqui­vié, Chris­ti­an Schmid, Caro­li­ne Ting, Gün­ther Vogt

Kretz, Simon; Kueng, Lukas (Hrsg.): Urba­ne Qua­li­tä­ten: Ein Hand­buch am Bei­spiel der Metro­po­li­tan­re­gi­on Zürich. Edi­ti­on Hoch­par­terre. Zürich, 2016.
160 Sei­ten, rund 70 Bil­der und Plä­ne, mit Kopier­vor­la­gen.

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